"Sagt mal, ist die Dusche bei euch vielleicht ein bisschen kuehler?... Hey, hey, hey... was ist den hier los?" Claudia steht barfuss im Bademantel vor Jan, nichts drunter. "Sorry, Claudia, aber diese kleine Nutte hier ist einfach nicht zu baendigen. Sie wichst sich schon die ganze Zeit." Sonja ist so ueberrascht, dass Claudia ploetzlich im Zimmer steht, dass sie ihre gespreizten Beine verschliesst, um ihr nicht ihre weit geoeffnete Moese zu zeigen. "Du Luder, hab ich gesagt, du sollst aufhoeren? Zeig Claudia deine triefende Fotze." Claudia laechelt versaut zu Jans Freundin rueber: "Ja, zeig mir deine Maedchenfotze! Du kommst doch schon fast. Ich seh's dir an." Sonja wimmert ein bisschen und oeffnet tatsaechlich ihre Schenkel. Ihre zarten Finger reiben ueber ihren geschwollenen Kitzler. Sie ist jetzt tatsaechlich so heiss, dass sie gar nicht mehr aufhoeren kann. Claudia nimmt Jan an die Hand und sagt, "Komm Jan, wir zeigen der Kleinen, wie man sich zusammen einen runterholt. Das wird sie noch geiler machen.” Jan stellt sich mit dem Rücken zum Bett. Claudia streift ihren Bademantel ab, und Jan sieht ihren schlanken Koerper vor sich mit diesen huebeschen festen Titten. Er schaut zu ihrer teilrasierten Moese runter. Claudias Anblick ist wirklich atemberaubend. Instinktiv greift er zu seinem harten Schwanz, der ungeduldig pocht. Claudia kniet sich nun vor ihn, so dass sie direkt mit dem Gesicht vor seinem Schwanz ist. Wenn sie an ihm vorbei schaut, sieht sie direkt in das feuchte Fickloch von Sonja. Claudia faehrt sich mit einer Hand ueber ihre Brueste runter zu ihrer Fotze und faengt an, sich zu reiben. Sonja schaut neugierig, aber auch aengstlich zu den beiden rueber: "Was macht ihr da? Jan, warum schon wieder sie? Du sollst es doch mit mir treiben!" "Halt's Maul und wichs dich weiter! Claudia will ganz aus der Naehe sehen, wie ich es mir selbst mache. Und dass du deine Fotze schoen spreizt, damit Claudia dein Fickloch auch sehen kann!" Alle drei wichsen sich jetzt. Jan sieht, wie schnell Claudia in Fahrt kommt. "Ja, Jan, wichs dir deinen harten Schwanz. Zeig mir, wie du' s machst. Mach's direkt vor meinem Gesicht. Das macht mich geil, jaaaaa…" "Ahhh, Claudia, du geiles Stück, jaaa, ich kann deine nasse Fotze riechen, reib sie dir, fick deine Fotze, jaaaaa, du geile Nutte..." "Ohhh Jan, ich seh direkt an dir vorbei in das Fickloch deiner kleinen Schlampe, sie hat so ein enges Loch..." Sonja schaut über ihren Venushuegel direkt in Claudias Gesicht. Sie ist zwar etwas verunsichert, doch Claudias lusterfuelltes Gesicht laesst sie ihre Moese immer schneller reiben. Jan kann sich kaum noch beherrschen. Die ersten Tropfen Wichse stehen ihm schon im Schaft seines Schwanzes. "Jaaa, Claudia, mach deinen Mund auf… jaaa, streck deine Zunge raus, zeig meiner kleinen Sau hier, wie man eine grosse Ladung Wichse empfaengt! Aah, du geile Nutte, du… Ich verpass dir eine warme Spermadusche. Du versaute Schlampe, ich spritz es dir ins Gesicht... ich will es auf deiner Zunge sehen... es soll dir von den Lippen tropfen..." Sonja hat jetzt aufgehoert zu wichsen, sie traut ihren Ohren nicht. Sie ist angewidert und fasziniert zugleich. Claudia kniet mit weit geoeffnetem Mund vor ihm, voller Verlangen auf sein Sperma wartend. "Jaaaaa... spritz es mir tief in den Hals... oohh... ich will deine warme, schleimige Wichse... bitte, Jan... spritz es mir in den Mund..." "Ohh, du dreckige Schlampe... du verdorbenes Luder... ich geb's dir gleich... du sollst mein abgestandenes Sperma schmecken... ich spritz es dir in Mund... du Nutte... du Fickstueck... du billige Nutte... jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa…" Es schiesst aus ihm raus, als wuerde er explodieren. In kraeftigen Stoessen spritzen grosse Spermastroeme aus seinem heissgeriebenen Schwanz. Die ersten zwei Ladungen treffen genau ihr Ziel. Es fliegt ihr in den weit geoeffneten Mund. Sie muss kurz den Mund schliessen, um die grosse Menge Wichse runterzuschlucken. Waehrend ihr der klebrige Schleim langsam die Kehle runterlaeuft, treffen sie die weiteren Spermastoesse auf ihrem ganzen Gesicht und in ihren Haaren. "Jaaaa, du Schlampe, so ist es gut, schluck es runter. So siehst du geil aus, mit meiner Wichse ueber dein ganzes Gesicht verteilt." Claudia leckt sich genuesslich mit der Zunge noch etwas Wichse von den Lippen, um es dann langsam im Mund zu verteilen. Jetzt steht sie auf, sie hat schon lange aufgehoert, sich selbst zu reiben. "Na Sonja, sieh mich genau an. Siehst du mein wichsverschmiertes Gesicht? Willst du mir nicht helfen, das wieder sauber zu machen? Sei doch so gut und leck mir mein Gesicht sauber, waehrend wir uns beide ein wenig mit den Fingern ficken.” Claudia laesst sich auf das Bett fallen, direkt neben Sonja, die sie unglaeubig anstarrt. Claudia laechelt sie an und spuert dabei, wir ihr Jans Wichse langsam ueber ihr Gesicht rinnt. "Komm Kleine, nun zier dich nicht, leck die Wichse von deinem Freund aus meinem Gesicht, und lass mich an deine junge verdorbene Fotze." Sie liegt da immer noch ganz erstaunt, da packt Jan sie bei den Haaren und zerrt sie ueber Claudia. "Los, nun mach, was dir Claudia aufgetragen hat, du kleines Luder!" Tatsaechlich kann Claudia nun endlich Sonjas warme, weiche Zunge spueren, wie sie erst zoegerlich und zaghaft, dann immer gieriger Jans weisse Wichse aus ihrem Gesicht aufschleckt. Claudias Hand wandert zwischen Sonjas Beine, doch zu ihrem Erstaunen muss sie feststellen, dass sich die Kleine bereits selbst wieder mit ihrer eigenen Hand reibt. Claudia legt ihre Hand auf die von Sonja. Fuer einen Moment haelt sie inne, dann reibt sie noch heftiger als zuvor. Jan hat seine Videokamera hervorgeholt und beginnt nun, seine Freundin zu filmen, wie sie Claudia von seinem Schleim befreit und sich selbst dabei wichst. Claudia macht die Praesenz seiner Kamera an, und kurzentschlossen zieht sie Sonjas Hand von deren Moese und legt sie auf ihren eigenen feuchten Schlitz. Sonjas Hand ist ganz nass von ihrem eigenen Ficksaft, und so gleitet sie schnalzend ueber Claudias geschwollene Lippen. Claudia schaut direkt in die Kamera und sagt zu Sonja, "Los, du kleine Nutte, mach mich jetzt geil... ich will kommen, hoerst du?" "Aber ich doch auch...", wimmert sie. Da mischt sich Jan ein und herrscht sie an, "Das ist sowas von scheissegal jetzt, Sonja! Zuerst mal bedienst du jetzt Claudia, ist das klar? Ich will, dass du es ihr so besorgst, wie sie es verdient hat, und dabei nicht an dein eigenes Vergnuegen denkst, du kleines Miststueck, verstanden? Ja... schoen... so ist es besser, du Luder... siehst du, wie Claudia fuer dich die Beine oeffnet? Wie sie deine hand gierig empfaengt? Wie sie von deiner Hand gefickt werden will jetzt?" Claudia schliesst die Augen und konzentriert sich jetzt ganz auf die junge Hand, die immer dreister forscht. Inzwischen hat sie ihr drei Finger in ihre Moese gesteckt und beginnt, sie vor und zurueck zu bewegen. Dabei spreizt das kleine Luder ihre Finger und befuehlt alle inneren Waende von Claudias Vagina. Claudia merkt, wie sie kurz davor stehe, zu kommen. Sie wirft ihren Kopf zurueck und stoehnt, "Jaaaaaa... Sonja, jaaaaa.... das ist es, das ist es... du bist so nah... nah... ahhhhhhhhhhhh... oh ja, ja, jaaaaaaa!!!!" Claudia kommt in gewaltigen Wellen, und sie merk, wie ihr Ficksaft aus ihr spritzt und Sonjas Hand und Unterarm herablaeuft. Die Kleine guckt Claudia ganz erschrocken an, sie denkt wohl, sie ist angepisst worden. Jan lacht, als er die angeekelten und geweiteten Augen seiner Freundin sieht. "Keine Sorge, Sonja, es gibt Frauen, die spritzen ab, wenn sie besonders intensiv kommen... es scheint, dass Claudia eine solche Frau ist... komm, leck diesen Saft auf, er schmeckt so gut..." Sonja schuettelt widerspenstig ihr kleines Koepfchen. "Nein, Jan, hoer mal, ich bin doch keine Lesbe... nein wirklich, ich kann sie da doch nicht lecken..." "Halt's Maul, du Schlampe! Du schaffst es wirklich, mich gleich am ersten Urlaubstag sauer zu machen, du kleine Hure! Du leckst sie jetzt, verstanden? Soll doch schliesslich ein interessanter Urlaubsfilm werden, oder? Und ich will keine Widerworte mehr hoeren!" Aber die Kleine scheint tatsaechlich angewidert. Sie zieht voller Ekel ihre Mundwinkel herab und fleht Jan an, "Jan, ich bitte dich... ich... ich kann das nicht... ich will das nicht... das ist doch gegen die Natur... und der Papst hat auch gesagt, dass..." Jan faengt schallend an zu lachen. "Der Papst? Der hat uns hier gerade noch gefehlt!" Immer noch widerwillig leckt Sonja vorsichtig an ihrem Mittelfinger Claudias Ficksaft ab. Erst ganz zaghaft, doch dann steckt sie sich den Finger schliesslich ganz in den Mund. "Und, wie schmeckt dir mein Fotzensaft, du Miststueck?" "Ich weiss nicht, aah... irgendwie salzig... ich glaub, ich will das wirklich nicht lecken." "Oh doch, meine kleine Sau, du leckst mir jetzt meine Fotze sauber, und Jan wird das filmen, mach schon!" Claudia liegt entspannt auf dem Ruecken und geniesst noch das Nachbeben ihres Orgasmus. Sonja tastet sich vorsichtig mit der Zunge an ihre Moese ran. Durch das Objektiv sieht Jan, wie Claudias Fotze feucht schimmert. Sonjas lange Haare verdecken ihm die freie Sicht. "Nimm die Haare aus dem Bild und fang gefaellig an, dich zu reiben, es soll nicht so aussehen, als wenn du hier zu was gezwungen wirst! Du leckst Claudia jetzt ab!" "Jan, bitte, ich will nicht, wirklich, lass das bitte, ich… ich will nach Hause... aah, diese Moese ist so... ah so nass... ah so schleimig... jaaa…" Na also, endlich schluerft das Maedchen Claudias Nektar immer gieriger, mit der ganzen Zunge fährt sie ueber das rosafarbene Fleisch der Moese. Von ihrem Fickloch hoch ueber ihren Kitzler. Sonja reibt sich jetzt feste ihre Muschi. Claudia sieht zufrieden zu ihr runter. Wozu man so ein huebsches Maedchen doch bringen kann, denkt sie und drueckt ihren Venushuegel fest gegen ihren Mund. Das macht die Kleine nur noch geiler. Sie ist kurz davor, zu kommen. Claudia sagt, "Ja, du Luder, komm, wenn du mich sauber geleckt hast. Und wenn du kommst, sag, dass du unsere Fickschlampe bist !" Claudia hat kaum zu Ende gesprochen, da bricht es auch schon aus dem jungen Maedchen heraus: "JAAAAAAAA... ich bin eure Fickschlampe... oh mein Gott... hilf mir... jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa..." Da liegt sie auf dem Bett, die Kleine, sie ist voellig verschwitzt, die Haare kleben ihr im Gesicht, und noch immer krault sie sich die Moese und stammelt, fast wie von Sinnen: "Ja, eure Fickschlampe... ich bin eure Fickschlampe, ja... oh Gott, mein Gott... Jan, bitte... oh mein Gott..." Sie reibt sich, sie waelzt sich auf dem Bett hin und her, und Jan filmt sie ungeruehrt weiter. "Ich... ich kann nicht anders, Jan... aber... oh Gott, ich bin keine Lesbe... nein Jan, das bin ich nicht... ich... ich will das nicht..." Claudia steht neben dem Bett, ihre Beine leicht gespreizt, ihre Arme vor ihren Titten mit den kleinen dunkelbraunen und steifen Brustwarzen verkreuzt, und redet zu Sonja herab. "Halt die Klappe, du kleines Luder! Du hast es geil gefunden, mich zu lecken, du bist gekommen, du Sau, und jetzt hast du moralische Probleme und wichst dich dabei, du verlogene Schlampe! Ich werde dich lehren, wie schoen es ist, von einer Frau geleckt zu werden... aber nicht jetzt... jetzt will ich, dass du aufhoerst, deine Fotze zu reiben..." Claudia sieht, wie das Maedchen mit geweiteten Augen in Jans Videokamera sieht und schluckt, bevor sie sagt, "Hoer mal, Jan... wie redet die mit mir... das... das kannst du dir doch nicht gefallen lassen, Jan... ich bin doch... schliesslich bin ich doch deine Freundin!" Jan lacht hinter seiner Kamera, "Aber klar, Suesse, das bist du... wenn es stimmt, dass du unsere Fickschlampe sein willst, dann wirst du noch viel mehr ertragen muessen, Kleine... willst du das wirklich?" "Ich... oh es macht mich so geil, Jan... aber ich habe Angst..." Claudia mischt sich wieder ein. "Du brauchst keine Angst zu haben, Sonja. Jan und ich haben alles unter Kontrolle. Alles, was geschieht, geschieht unter unserer Kontrolle. Und wir werden unser geiles Fickspielzeug beschuetzen, was, Jan?" "Darauf kannst du dich verlassen, Claudia. Ich will, dass sie eine richtig geile Nutte wird waehrend unseres Urlaubs..." Jetzt setzt Jan die Kamera ab und schliesst sie an den Fernseher an. "Lasst uns doch gleich mal sehen, wie der erste Teil unseres Films geworden ist." Die drei legen sich gemeinsam auf das Bett, er liegt in der Mitte. Claudia greift zum Telefon und bestellt Getraenke beim Zimmerservice. Es ist eine seltsame Distanz da, wenn man sich selbst beim Sex auf dem Bildschirm zusieht. Einerseits scheint das alles ganz weit weg zu sein, andererseits (oder gerade deswegen) ist es auch besonders geil, sich selbst beim Orgasmus betrachten zu koennen. Zwar macht es Claudia schon wieder geil, und sie wuerde zu gern Jans hart werdenden Schwanz in ihre Hand nehmen, aber sie ist zu konzentriert darauf, Sonja so schnell wie moeglich zur hoerigen kleinen Sexsklavin von sich und Jan zu machen. Sie will schliesslich Spass haben diesen Urlaub, und das geht am besten, wenn die Kleine ihnen keine groesseren Probleme bereitet, weil sie dies nicht will und jenes nicht mag. Jan und Claudia muessen so schnell wie moeglich ihre Widerstaende brechen. Da klopft es an der Tuer. Das muss das Zimmermaedchen mit ihren Getraenken sein...